Byebye Uganda

Uganda

Zwei Wochen lebten wir bei den Kornelsens, Dijanas Familie. Es war der perfekte Start in unser Abenteuer. Lilli, Dijanas Mama, verwöhnte uns mit leckerem russischen Essen, wir hatten ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad – crazy – und lernten das „Village of Eden“ kennen. Durch Wilhelm, Dijanas Papa, kamen wir an verschiedenste Orte und konnten hinter die Kulissen schauen. Wir sind mega dankbar für die zwei Wochen hier.

Über die Organisation „Helping Hands“ wurde 2013 das Village of Eden gestartet. Willy und Lilli bauten das Gelände mit auf und leben hier von Anfang an. Wir konnten die Arbeit hier in Uganda ein wenig unterstützen, indem Reimar einen Film über das Village produzierte.

Was es alles auf dem Village zu entdecken gibt

  • mehrere Häuser direkt auf dem Gelände, in denen Kinder leben, die kein Zuhause mehr haben
  • eine Schule
  • eine Kirche mit wöchentlichem Gottesdienst
  • eine Farm, auf der Tiere gezüchtet werden
  • eine Klinik für Leute aus der Umgebung
  • ein Programm für unterernährte Kinder, in dem Kinder aufgepeppelt werden und ihre Eltern über nachhaltige Ernährung aufgeklärt werden
  • das wöchentliche Kinderfest „Esangalo“, bei dem viele Ehrenamtliche mit den Kids spielen, einen Gottesdienst gestalten und zusammen mit ihnen essen (teilweise kommen ca. 2000 Kinder bis zu 2h aus der ganzen Umgebung gelaufen, wir durften mithelfen, fast 2000 Becher zu spülen)
  • Sponsorship Programm, welches ermöglicht, dass viele Kinder Bildung bekommen, welche sich es nicht leisten könnten

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Was entdeckten wir noch in den zwei Wochen

  • Wir löschten ein Buschfeuer, welches direkt neben dem Village brannte und dem Haus von Dijanas Familie super nah kam
  • Wir bestiegen zwei Berge in der Nähe. Wir starteten 5:30 Uhr und auf halber Strecke kamen ein paar Locals dazu, die dachten, wir hätten ihnen ein Huhn geklaut (um auf die Berge zu kommen muss man durch ein paar Dörfer und an einige Hütten vorbei). Sie waren sehr aufgebracht aber wir konnten sie beruhigen und waren noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Berg.
  • Wir besuchten „Mama Tom“, eine ältere Dame in Busia, die schon dutzende Kinder aufnahm, sie pflegte und für sie sorgte. Mama Tom war zu tiefst berührt als wir sie besuchten und sang direkt ein Dankesgebet und tanzte drauf los. Eine beeindruckende Frau.
  • Wir besuchten die Schule, mit der die Arbeit von Helping Hands in Uganda begann. Sie wurde in Busia, der Grenzstadt zu Kenia, gebaut. Busia ist vom Village of Eden etwa 45min mit dem Auto entfernt. Es gibt dort eine Vorschule, Grundschule und Oberschule, verschiedenste Berufsausbildungsmöglichkeiten und eine Kirche, die von Pastor Moses geleitet wird. Pastor Moses ist ein crazy Typ. Er ist der Chef eines Kirchenverbundes und hat de Verantwortung für über 200 Kirchen in dieser Region.
  • Außerdem veranstaltet Pastor Moses in der Grenzregion Evangelisationsveranstaltungen in verschiedenen Dörfern und Städte. Wilhelm predigte und wir durften dabei sein.

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Uganda ist ein wunderschönes Land. Ein Land voll von Farben und freundlichen Menschen. Laute Musik, lachende und tanzende Menschen und eine entspannte Atmosphäre. In unseren Videos seht ihr mehr davon…

Nächste Station: Kenia!

Eure Herr & Frau Weltenbummler 👋🏻

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